Testen von und mit Infrastruktur - Integration Testing done right

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 14.11.2019 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Heutzutage läuft eine Software nicht für sich alleine, sondern agiert mit Anderen. Die Kommunikation erfolgt meist über verschiedene Protokolle, sprich über verschiedene Infrastruktur-Komponenten. Gerade beim Testen stellt sich die Frage, wie kann der Entwickler Tests so schreiben, dass sie von einem bestimmten Infrastruktur-Setup unabhängig sind. Meistens gelingt es nicht und dann wird dieser Teil der Software erst spät bei den End-2-End-Tests geprüft. Doch gerade mit Microservices und dem Paradigma “Wenn etwas schiefläuft, dann so schnell wie möglich” möchte der Entwickler schon zu einem früheren Testzeitpunkt, z.B. bei Entwicklertests, erfahren, wenn bei diesem Teil der Software etwas schief läuft. Zudem macht die Infrastruktur nicht beim Anwendungscode halt. Mittlerweile wird die Infrastruktur immer mehr mit Hilfe von Code (Provisionierungsskripte, Dockerfiles, (Shell-) Skripte etc. ) beschrieben und automatisiert. Auch bei diesem Code möchte der Entwickler sicher gehen können, dass er so funktioniert wie erwartet. Dieser Vortrag zeigt anhand einer Java-Anwendung, wie man mit Hilfe von 3rd-Party-Libraries die Infrastruktur in den Tests der Anwendung einbinden kann ohne sich gleich von einer bestimmten Infrastruktur abhängig zu machen. Darüber hinaus, wird darauf eingegangen wie die Qualität des Infrastruktur-Codes gesichert werden kann, angefangen bei klassischen Provisionierungswerkzeugen bis hinzu Container.

Bio

Sandra Parsick ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java-Umfeld tätig. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java Enterprise Anwendungen, agilen Methoden, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Darüber schreibt sie gerne Artikel und spricht darüber auch gerne auf Konferenzen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Softwerkskammer Ruhrgebiet.

Einführung in Gradle

Registration

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Termin

Der Vortrag findet am 18.07.2019 um 19:00 Uhr bei LivePerson in P3 1-3, Mannheim statt.

Abstract

Gradle ist als Build Tool mittlerweile etabliert. Dennoch haben viele Java-EntwicklerInnen wenig Erfahrung damit. Außerdem ist der Build ja nicht so wichtig — oder vielleicht doch (und wenn ja, warum)? Daher fangen wir mit den Basics an und steigern uns dann kontinuierlich: Wie legt man mit Gradle ein neues Projekt an? Was ist ein Build Script? Wie definiert man einen eigenen Task? Wie kann man mehr darüber erfahren, wie lange ein Task gedauert hat? Was ist ein inkrementeller Build? Was ist der Build Cache? Wie kann ich den Build an meine Bedürfnisse anpassen? Außerdem möchte ich euch zeigen, wie man Build-Logik wiederverwendbar macht, etwa in dem man sie in separate Build Scripts und schließlich eigene Plugins auslagert. Insgesamt habe ich viel Zeit für eure Fragen eingeplant, die ich hoffentlich alle beantworten kann. Falls nicht, sage ich euch, wo ihr Hilfe bekommt.

Bio

Marc Philipp hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Software für Unternehmen und Endkunden sowie als Trainer und Coach für andere Entwickler. In seiner Arbeit bei Gradle widmet er sich der Verbesserung des Entwicklungsalltags von Millionen von Entwicklerinnen und Entwicklern und kann seiner Leidenschaft für Open-Source-Software nachgehen. Er ist seit langem aktiver Committer und Maintainer von JUnit. Außerdem war er Mitinitiator der Crowdfunding-Kampagne JUnit Lambda, die der Anfang von dem war, was nun JUnit 5 ist.

Java Next - New Releases, Amber, Valhalla, and More Goodies

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Termin

Der Vortrag findet am 04.07.2019 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Java Next - New Releases, Amber, Valhalla, and More Goodies

With Java’s switch to a six-month release schedule, the community needs to step up its game to stay up to date. Instead of having a year or more to prepare for a new release, it’s a mere three months - we need to be better informed about what’s going on to see changes coming before they’re out.

This talk:

  • explains the details behind the new schedule and how to stay up to date
  • presents Java 9 to 13 language features like var and switch expressions
  • shows the future of Java, brought by projects like Valhalla, Amber, and others
  • looks at features of upcoming releases like pattern matching, value types, and fibers

Afterwards, you will not only know about the immediate future but also how to stay up to date without much effort.

Bio

Nicolai Parlog is a thirty-year-old boy, as the narrator would put it (if he’s generous), who has found his passion in software development (mostly Java) and who codes for a living as well as for fun. He also blogs, writes, newsletters, speaks, chats, records, streams, trains, and consults about it - not all at the same time, but in prolific fits and starts with high throughput and long latencies. If you want to take the wheel, hire him for in-house trainings on new Java features, migrations to Java 9+, and JUnit 5. His home is at codefx.org.

Kotlin 1.3 in Action und Kotlin Multiplatform & Kotlin Native in Action

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Termin

Der Vortrag findet am 06.06.2019 um 19:00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist bei BridgingIT N7, 5-6 in 68161 Mannheim (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Kotlin 1.3 in Action

Kotlin hilft uns, mit unseren bekannten Tools Software besser zu entwickeln, die im Code prägnant ist und weniger Fehler enthält. An vielen Stellen versucht es Designfehler von Java auszumerzen und bringt neue Programmiermodelle mit, die uns unterstützen Probleme mit neuem Handwerkszeug zu meistern. Dabei ist Kotlin dafür ausgelegt, sich nahtlos in bestehende Java-Projekte zu integrieren und selbst auf älteren 1.6 JVMs zu laufen. Ob Delegations, Reified Types… wir werden uns anschauen, welche Kotlin Features ein Java Entwickler kennen sollte und wie sie uns weiterhelfen. Dabei nehmen wir auch das neuste Kotlin 1.3 Update mit Coroutinen und Inline Classes unter die Lupe. Der Vortrag richtet sich sowohl an Kotlin-Neueinsteiger, als auch an Fortgeschrittene, die sich für die Neuerungen im Update 1.3 interessieren.

Kotlin Multiplatform & Kotlin Native in Action

Kotlin ist weitaus mehr als eine Sprache auf der JVM. Mit Kotlin Native und Kotlin Multiplatform eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für eine plattformübergreifende Entwicklung. Ob im Backend, im Browser, auf Smartphones oder selbst auf Embedded Systemen, überall lässt sich in Kotlin programmieren, Code wiederverwenden und selbst ohne JVM nativ ausführen. Wie wäre es mit nativen IOs Apps, schlanken Microservices ohne JVM, oder Backends die sich mit dem Frontend die Codebase teilen? Wie setze ich ein solches Multiplatform Projekt auf? Wie kann ich nativ entwickeln und wo sind noch die Vor- und Nachteile - auch im Vergleich mit GraalVM?

Bio

Tobse Fritz ist Software-Entwickler bei ITscope aus Karlsruhe. Dort arbeitet er an einer großen B2B Webanwendung in Java u.a. mit dem Vaadin Framework und Spring. Er interessiert sich sehr für Software Craftsmanship und setzt sich für Clean Code ein. Seit den ersten Alpha Versionen hat er die Entwicklung von Kotlin mitverfolgt. Vor allem durch zahlreiche private Projekte hat er sich immer mehr mit Kotlin beschäftigt. Die Begeisterung für Neues und Kotlin im Speziellen teilt er gerne auf Konferenzen und Meetups und freut sich sehr auf seinen ersten JUG Vortrag. https://github.com/TobseF

Configuration Management and Zero-downtime deployment with Kubernetes, Spring Boot

Registration

Registration is optional, but for planning we would still prefer registration on our Meetup page.

Date

08.05.2019 at 19:00h at Uni Mannheim A5, 6, room C013 (How to get there).

Language

The talks will be held in English.

Abstract

Configuration Management with Kubernetes, a Spring Boot use-case

Come discover what options Kubernetes allows in terms of configuration management.

Docker images are supposed to (and should be) immutable. Given that the same image should be promoted from the development environment to the production environment, it needs to be parameterized in each environment.

Kubernetes provides different ways to do that. On the other, the Spring Boot platform allows a wide range of configuration options. In this talk, I’ll go through (and demo!) what common options are available, and what pro(s)/con(s) each of them have.

Zero-downtime deployment with Kubernetes, Spring Boot and Flyway

Beyond Hello World applications, zero-downtime deployments are not trivial. In this talk, I’ll demo how to achieve that on a Spring Boot application using Kubernetes and Flyway.

Kubernetes allows a lot. After discovering its features, it’s easy to think it can magically transform your application deployment process into a painless no-event. For Hello World applications, that is the case. Unfortunately, not many of us do deploy such applications day-to-day.

You need to think about application backward compatibility, possible rollback, database schema migration, etc. I believe the later is one of the biggest pain point. In this talk, I’ll demo how to update a Spring Boot app deployed on a Kubernetes cluster with a non-trivial database schema migration with the help of Flyway, while keeping the service up during the entire update process.

Bio

Nicolas Frankel (Blog) is a Developer Advocate with 15+ years experience consulting for many different customers, in a wide range of contexts (such as telecoms, banking, insurances, large retail and public sector). Usually working on Java/Java EE and Spring technologies, but with focused interests like Rich Internet Applications, Testing, CI/CD and DevOps. Currently working for Exoscale. Also double as a teacher in universities and higher education schools, a trainer and triples as a book author.