Jenkins X – Continuously Driving the Kloud

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 24.10.2019 um 19:00 Uhr bei LivePerson in P3 1-3, Mannheim statt.

Abstract

Cloud schreibt man im Zeitalter von Kubernetes mit K! Alle Ressourcen werden dynamisch von Kubernetes verwaltet. Alle? Build und Deployment über verschiedene Stages liegt oft noch außerhalb, z.B. in einem Build-Server und verschiedenen Repositories (Artefakte, Docker-Images). Mit Jenkins X wandert alles in einen Kubernetes-Cluster und gewinnt so die nötige Dynamik:

  • Setup der nötigen Infrastruktur in Kubernetes (Jenkins, Nexus, Docker-Registry …),
  • Aufsetzen von Build-Pipelines für jeden Branch und jeden Pull-Request,
  • Deployment in verschiedene Stages (mit Helm),
  • Mandantenfähigkeit (Builds und Environments nach Teams unterscheiden),
  • Steuerung von versionierten Deployment-Konfigurationen (GitOps),
  • Import von bestehenden Projekten,
  • Setup neuer Projekte auf Basis gängiger Microservice-Frameworks (z.B. Spring Boot),
  • u.v.a.m.

Jenkins X ist ein entwicklerfreundliches Command-Line Tool und bündelt eine Vielzahl von Komponenten hinter einer einheitlichen (opinionated) Fassade.

Der Vortrag erklärt die Architektur und Konzepte und führt an ein paar kleinen Beispielen typische Use-Cases vor.

Bio

Gerd Aschemann ist Automatisierungsfanatiker: was gescriptet werden kann, wird auch gescriptet. Er ist als freiberuflicher Software-Entwickler und -Architekt unterwegs, in den letzten Jahren bevorzugt mit Aufgaben im Bereich Continuous Integration und -Delivery. Mit Java beschäftigt er sich schon seit ca. 1996, seit er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Verteilte Systeme der TU Darmstadt zum Management Verteilter Anwendungen geforscht hat.

Testen von und mit Infrastruktur - Integration Testing done right

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 14.11.2019 um 19:00 Uhr bei Bridging IT in N7 5-6, 68161 Mannheim statt.

Abstract

Heutzutage läuft eine Software nicht für sich alleine, sondern agiert mit Anderen. Die Kommunikation erfolgt meist über verschiedene Protokolle, sprich über verschiedene Infrastruktur-Komponenten. Gerade beim Testen stellt sich die Frage, wie kann der Entwickler Tests so schreiben, dass sie von einem bestimmten Infrastruktur-Setup unabhängig sind. Meistens gelingt es nicht und dann wird dieser Teil der Software erst spät bei den End-2-End-Tests geprüft. Doch gerade mit Microservices und dem Paradigma “Wenn etwas schiefläuft, dann so schnell wie möglich” möchte der Entwickler schon zu einem früheren Testzeitpunkt, z.B. bei Entwicklertests, erfahren, wenn bei diesem Teil der Software etwas schief läuft. Zudem macht die Infrastruktur nicht beim Anwendungscode halt. Mittlerweile wird die Infrastruktur immer mehr mit Hilfe von Code (Provisionierungsskripte, Dockerfiles, (Shell-) Skripte etc. ) beschrieben und automatisiert. Auch bei diesem Code möchte der Entwickler sicher gehen können, dass er so funktioniert wie erwartet. Dieser Vortrag zeigt anhand einer Java-Anwendung, wie man mit Hilfe von 3rd-Party-Libraries die Infrastruktur in den Tests der Anwendung einbinden kann ohne sich gleich von einer bestimmten Infrastruktur abhängig zu machen. Darüber hinaus, wird darauf eingegangen wie die Qualität des Infrastruktur-Codes gesichert werden kann, angefangen bei klassischen Provisionierungswerkzeugen bis hinzu Container.

Bio

Sandra Parsick ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java-Umfeld tätig. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java Enterprise Anwendungen, agilen Methoden, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Darüber schreibt sie gerne Artikel und spricht darüber auch gerne auf Konferenzen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Softwerkskammer Ruhrgebiet.