Reactive Relational Database Connectivity

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 27.03.2019 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Immer mehr Projekte setzen auf reaktive Programmierung. Auf ihrem Weg reaktive Systeme zu bauen, stellen Entwicklungsteams fest, dass sich sämtliche Vorteile dieser Umstellung nur bei einem durchgängig reaktiven Stack einstellen. Es gibt einige reaktive Messaging und NoSQL Integrationen, jedoch gehören die relationalen Datenbanksysteme nicht dazu.

Dieser Vortrag stellt die Reactive Relational Database Connectivity (R2DBC) Initiative vor. Das Ziel dieses Projekts ist es, ein reaktives API für relationale Datenbanken zu definieren. Dieser Vortrag erklärt das R2DBC API, seine Funktionsweise und die Vorteile die sich aus der Nutzung ergeben. Wir schauen uns auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede weiterer Initiativen wie ADBA, dem asynchronen Nachfolger von JDBC, an und wie diese sich mit R2DBC nutzen lassen.

Bio

Mark Paluch (@mp911de) ist Software Craftsman und arbeitet als Spring Data Engineer bei Pivotal. Er betreut die Module MongoDB, Redis und Apache Cassandra und Entwickelt den Lettuce Redis Treiber. Sein Fokus liegt derzeit auf reaktiven Treibern und Infrastrukturkomponenten.

Configuration Management and Zero-downtime deployment with Kubernetes, Spring Boot

Registration

Registration is optional, but for planning we would still prefer registration on our Meetup page.

Date

08.05.2019 at 19:00h at Uni Mannheim A5, 6, room C013 (How to get there).

Language

The talks will be held in English.

Abstract

Configuration Management with Kubernetes, a Spring Boot use-case

Come discover what options Kubernetes allows in terms of configuration management.

Docker images are supposed to (and should be) immutable. Given that the same image should be promoted from the development environment to the production environment, it needs to be parameterized in each environment.

Kubernetes provides different ways to do that. On the other, the Spring Boot platform allows a wide range of configuration options. In this talk, I’ll go through (and demo!) what common options are available, and what pro(s)/con(s) each of them have.

Zero-downtime deployment with Kubernetes, Spring Boot and Flyway

Beyond Hello World applications, zero-downtime deployments are not trivial. In this talk, I’ll demo how to achieve that on a Spring Boot application using Kubernetes and Flyway.

Kubernetes allows a lot. After discovering its features, it’s easy to think it can magically transform your application deployment process into a painless no-event. For Hello World applications, that is the case. Unfortunately, not many of us do deploy such applications day-to-day.

You need to think about application backward compatibility, possible rollback, database schema migration, etc. I believe the later is one of the biggest pain point. In this talk, I’ll demo how to update a Spring Boot app deployed on a Kubernetes cluster with a non-trivial database schema migration with the help of Flyway, while keeping the service up during the entire update process.

Bio

Nicolas Frankel (Blog) is a Developer Advocate with 15+ years experience consulting for many different customers, in a wide range of contexts (such as telecoms, banking, insurances, large retail and public sector). Usually working on Java/Java EE and Spring technologies, but with focused interests like Rich Internet Applications, Testing, CI/CD and DevOps. Currently working for Exoscale. Also double as a teacher in universities and higher education schools, a trainer and triples as a book author.

Testen von und mit Infrastruktur - Integration Testing done right

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 14.11.2019 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Heutzutage läuft eine Software nicht für sich alleine, sondern agiert mit Anderen. Die Kommunikation erfolgt meist über verschiedene Protokolle, sprich über verschiedene Infrastruktur-Komponenten. Gerade beim Testen stellt sich die Frage, wie kann der Entwickler Tests so schreiben, dass sie von einem bestimmten Infrastruktur-Setup unabhängig sind. Meistens gelingt es nicht und dann wird dieser Teil der Software erst spät bei den End-2-End-Tests geprüft. Doch gerade mit Microservices und dem Paradigma “Wenn etwas schiefläuft, dann so schnell wie möglich” möchte der Entwickler schon zu einem früheren Testzeitpunkt, z.B. bei Entwicklertests, erfahren, wenn bei diesem Teil der Software etwas schief läuft. Zudem macht die Infrastruktur nicht beim Anwendungscode halt. Mittlerweile wird die Infrastruktur immer mehr mit Hilfe von Code (Provisionierungsskripte, Dockerfiles, (Shell-) Skripte etc. ) beschrieben und automatisiert. Auch bei diesem Code möchte der Entwickler sicher gehen können, dass er so funktioniert wie erwartet. Dieser Vortrag zeigt anhand einer Java-Anwendung, wie man mit Hilfe von 3rd-Party-Libraries die Infrastruktur in den Tests der Anwendung einbinden kann ohne sich gleich von einer bestimmten Infrastruktur abhängig zu machen. Darüber hinaus, wird darauf eingegangen wie die Qualität des Infrastruktur-Codes gesichert werden kann, angefangen bei klassischen Provisionierungswerkzeugen bis hinzu Container.

Bio

Sandra Parsick ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java-Umfeld tätig. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java Enterprise Anwendungen, agilen Methoden, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Darüber schreibt sie gerne Artikel und spricht darüber auch gerne auf Konferenzen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Softwerkskammer Ruhrgebiet.