Jenkins Pipelines

Language

The talk will be given in German. On demand the language can be switched to English. Slides are in English.

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 15.03.2017 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Pipelines are a central element of Continuous Delivery and break the delivery process down into multiple stages. By visualizing the flow through the pipeline, the delivery team receives feedback about the status of a change made to the delivered software project.

The implementation of such pipelines using the popular Jenkins CI software has been pretty rough until the public release of a whole set of plugins earlier this year. These pipeline plugins are under very active development and now bring decent support for both pipeline visualization as well as configuration using an own domain specific language.

The talk will give an overview over Jenkins’ new pipeline plugins, as well as different ways to define pipelines as code, i.e., manually, by scanning all repos of a Github organization, and via the shared library. By describing a setup for automated testing and releasing of Chef cookbooks, some of the features offered by Jenkins pipelines will be demonstrated (Jenkins instance is publicly available at https://chef-ci.typo3.org). Further reading: https://jenkins.io/doc/pipeline/

Bio

Steffen lives in Würzburg and is about to finish his PhD in computer science with a focus on software-based networks. In his spare time, he maintains the project infrastructure of the TYPO3 project.

Google Cloud Next17 Extended

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.

Termin

Die Viewingparty findet am 25.03.2017 um 9:00 bis 12:00 Uhr bei der bitExpert AG statt (Google Maps).

Summary

Join us for a viewing party of #GoogleNext17 #extended!

After the keynote of the first day, we will watch together a breakout session replay. We provide you with pizza and drinks.

We will meet at bitExpert AG in Mannheim and enjoy Google talks with drinks and snacks.

Leave a feedback: https://goo.gl/WamRRq

Spring Data Repositories - Best Practices

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 13.04.2017 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Die Repository Abstraktion ist das zentrale Element der Spring Data Projekte. Es stellt ein einfaches, konsistentes und Interface basiertes Programmiermodell bereit mit dessen Hilfe sich Datenzugriffsschichten auf relationale und auch nicht-relationale Datastores leicht realisieren lassen. In diesem Vortrag stellen wir die Repository Abstraktion vor und berichten von Best Practices und unseren Erfahrungen aus zahlreichen Kundenprojekten. Wir betrachten auch erweiterte Features wie z.B. die Integration mit querydsl, eigene Implementierungen, Java 8 Support sowie auch integration mit Spring MVC und Spring HATEOS.

Bio

Thomas Darimont arbeitet als Softwarearchitekt bei der eurodata AG in Saarbrücken und war früher Committer im Spring Data Projekt bei Pivotal. Seit über 10 Jahren widmet er sich dem Entwickeln von Java- und .Net-basierten Enterprise-Applikationen sowie verschiedenen Open-Source-Projekten. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Softwarearchitektur, Spring Ökosystem, Persistenztechnologien sowie Identity Management. Er ist regelmäßiger Sprecher auf deutschen und internationalen Konferenzen sowie User Groups.

Swagger first, make REST APIs great again.

Termin

Der Vortrag findet am 04.05.2017 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt Anfahrtsbeschreibung.

Abstract

Die OpenAPI Spezifikation (Swagger Spezifikation) stellt Konstrukte zur Beschreibung von REST APIs bereit. In diesem Vortrag teile ich meine Projekterfahrungen, wie mit Hilfe der Swagger Spezifikation, das Bereitstellen und Konsumieren von REST APIs in größeren Teams vereinfacht werden kann. Ich zeige an einem Beispiel, das Swagger mehr als nur ein Interface zum “Browsen” von Endpunkten ist. Es werden anhand der Spezifikation Server-Stubs und Clients generiert. Darüber hinaus passen wir die Templates für eigene Zwecke an und integrieren sie in einem Maven Build.

Bio

Christian Schneider ist freiberuflicher Software-Entwickler und beschäftigt sich hauptsächlich mit neuen Technologien in den Themengebieten Java und Cloud-Computing. Er ist Mitgründer einer auf Web-Scraping spezialisierten Firma und entwickelt seit 2008 an einer Vielzahl von Projekten im Bereich Spring, Web und Web-Scraping führend mit. Darüber hinaus war er Dozent an der Fachhochschule in Heidelberg und arbeitet in seiner Freizeit u.a. an kleineren Software-Entwicklungsprojekten.

Lightning-Talks

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 01.06.2017 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Beschreibung

Wir veranstalten einen Lightning-Talk Abend und rufen zu Einreichungen auf. Dein Vortrag sollte sich rund um das Thema Java-Software-Entwicklung drehen: Tools, Techniken und Erfahrungen. Du hast 15 Minuten, um dein Thema zu präsentieren und anschließend 10 Minuten Zeit um Fragen zu beantworten. Danach folgt der nächste Vortrag. Ob Dein Vortrag aus Slides oder Code-Demos besteht, ist ganz Dir überlassen.

Vortragsvorschlag einreichen

Reiche deinen Vortragsvorschlag bis zum 24. April 2017 ein. Du erhältst bis zum 1. Mai Bescheid, ob dein Vorschlag angenommen wurde. Wir suchen drei Vorträge.

Der Call richtet sich insbesondere an Teilnehmer, die bisher noch keinen Vorträge vor User-Groups oder auf Konferenzen gehalten haben und einen Einstieg suchen. Wir unterstützen Dich bei den Vortragsvorbereitungen und führen Dich an das Thema Public Speaking heran.

Datenbankzentrische Anwendungen mit Spring Boot und jOOQ

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 28.09.2017 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

In diesem Vortrag wird eine Variante datenbankzentrischer Anwendungen mit einer modernen Architektur vorgestellt, die sowohl in einer klassischen Verteilung als auch “cloud native” genutzt werden kann und dabei eine sehr direkte Interaktion mit Datenbanken erlaubt.

jOOQ ist eine von vielen Möglichkeiten, Datenbankzugriff in Java zu realisieren, aber weder eine Objektrelationale Abbildung (ORM) noch “Plain SQL”, sondern eine typsichere Umsetzung aktueller SQL Standards in Java. jOOQ “schützt” den Entwickler nicht vor SQL Code, sondern unterstützt ihn dabei, typsicher Abfragen in Java zu schreiben.

Spring Boot setzt seit 2 Jahren neue Standards im Bereich der Anwendungsentwicklung mit dem Spring Framework. Waren vor wenigen Jahren noch aufwändige XML Konfigurationen notwendig, ersetzen heute “opinionated defaults” manuelle Konfiguration. Eine vollständige Spring Boot Anwendung passt mittlerweile in einen Tweet.

Der Autor setzt die Kombination beider Technologien erfolgreich zur Migration einer bestehenden, komplexen Oracle Forms Client Server Anwendung mit zahlreichen Tabellen und PL/SQL Stored Procedures hinzu einer modernen Architektur ein. Das Projekt profitiert sehr davon, die Datenbankstrukturen nicht in einen ORM “zu zwängen”.

Der Vortrag demonstriert, wie Spring Boot genutzt wird, um den Kontext für jOOQ vorzubereiten (Datenbankverbindung, Transaktionen etc.) und anschließend fortgeschrittene, analytische Abfragen als HTTP apis zu veröffentlichen.

Auf dem Weg dorthin wird ebenfalls über Datenbankmigrationen gesprochen und wie auch an dieser Stelle die Magie von Spring Boot eingesetzt werden kann, um Entwicklungs-, Test- und Produktivdatenbanken synchron zu halten.

Kann Domain Driven Design von spezialisierten SQL-Abfragen profitieren? Die Gefahr ist groß, JPA-Entities mit Entitäten aus Evans’ DDD Buch zu verwechseln und zu meinen, man ist fertig mit DDD. Vielleicht ist es eine gute Idee, auch für DDD Entitäten und Value-Objekte spezialisierte Abfragen zu verwenden.

Bio

Michael Simons ist Software-Architekt (CPSA-F) bei ENERKO Informatik in Aachen und entwickelt dort GIS-, EDM- und Vertriebsmanagement-Systeme für Stromnetzbetreiber und Energielieferanten. Michael ist Mitglied des NetBeans Dream Team und Gründer der Euregio JUG. Er schreibt in seinem Blog info.michael-simons.eu über Java, Spring und Softwarearchitektur.

Auf Twitter unterwegs als rotnroll666, unter anderem mit Java, Music und den kleineren und größeren Problemen als Ehemann und Vater von 2 Kindern.