Java Next - New Releases, Amber, Valhalla, and More Goodies

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Termin

Der Vortrag findet am 04.07.2019 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Java Next - New Releases, Amber, Valhalla, and More Goodies

With Java’s switch to a six-month release schedule, the community needs to step up its game to stay up to date. Instead of having a year or more to prepare for a new release, it’s a mere three months - we need to be better informed about what’s going on to see changes coming before they’re out.

This talk:

  • explains the details behind the new schedule and how to stay up to date
  • presents Java 9 to 13 language features like var and switch expressions
  • shows the future of Java, brought by projects like Valhalla, Amber, and others
  • looks at features of upcoming releases like pattern matching, value types, and fibers

Afterwards, you will not only know about the immediate future but also how to stay up to date without much effort.

Bio

Nicolai Parlog is a thirty-year-old boy, as the narrator would put it (if he’s generous), who has found his passion in software development (mostly Java) and who codes for a living as well as for fun. He also blogs, writes, newsletters, speaks, chats, records, streams, trains, and consults about it - not all at the same time, but in prolific fits and starts with high throughput and long latencies. If you want to take the wheel, hire him for in-house trainings on new Java features, migrations to Java 9+, and JUnit 5. His home is at codefx.org.

Einführung in Gradle

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Termin

Der Vortrag findet am 18.07.2019 um 19:00 Uhr statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben.

Abstract

Gradle ist als Build Tool mittlerweile etabliert. Dennoch haben viele Java-EntwicklerInnen wenig Erfahrung damit. Außerdem ist der Build ja nicht so wichtig — oder vielleicht doch (und wenn ja, warum)? Daher fangen wir mit den Basics an und steigern uns dann kontinuierlich: Wie legt man mit Gradle ein neues Projekt an? Was ist ein Build Script? Wie definiert man einen eigenen Task? Wie kann man mehr darüber erfahren, wie lange ein Task gedauert hat? Was ist ein inkrementeller Build? Was ist der Build Cache? Wie kann ich den Build an meine Bedürfnisse anpassen? Außerdem möchte ich euch zeigen, wie man Build-Logik wiederverwendbar macht, etwa in dem man sie in separate Build Scripts und schließlich eigene Plugins auslagert. Insgesamt habe ich viel Zeit für eure Fragen eingeplant, die ich hoffentlich alle beantworten kann. Falls nicht, sage ich euch, wo ihr Hilfe bekommt.

Bio

Marc Philipp hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Software für Unternehmen und Endkunden sowie als Trainer und Coach für andere Entwickler. In seiner Arbeit bei Gradle widmet er sich der Verbesserung des Entwicklungsalltags von Millionen von Entwicklerinnen und Entwicklern und kann seiner Leidenschaft für Open-Source-Software nachgehen. Er ist seit langem aktiver Committer und Maintainer von JUnit. Außerdem war er Mitinitiator der Crowdfunding-Kampagne JUnit Lambda, die der Anfang von dem war, was nun JUnit 5 ist.

Testen von und mit Infrastruktur - Integration Testing done right

Registration

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Termin

Der Vortrag findet am 14.11.2019 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Heutzutage läuft eine Software nicht für sich alleine, sondern agiert mit Anderen. Die Kommunikation erfolgt meist über verschiedene Protokolle, sprich über verschiedene Infrastruktur-Komponenten. Gerade beim Testen stellt sich die Frage, wie kann der Entwickler Tests so schreiben, dass sie von einem bestimmten Infrastruktur-Setup unabhängig sind. Meistens gelingt es nicht und dann wird dieser Teil der Software erst spät bei den End-2-End-Tests geprüft. Doch gerade mit Microservices und dem Paradigma “Wenn etwas schiefläuft, dann so schnell wie möglich” möchte der Entwickler schon zu einem früheren Testzeitpunkt, z.B. bei Entwicklertests, erfahren, wenn bei diesem Teil der Software etwas schief läuft. Zudem macht die Infrastruktur nicht beim Anwendungscode halt. Mittlerweile wird die Infrastruktur immer mehr mit Hilfe von Code (Provisionierungsskripte, Dockerfiles, (Shell-) Skripte etc. ) beschrieben und automatisiert. Auch bei diesem Code möchte der Entwickler sicher gehen können, dass er so funktioniert wie erwartet. Dieser Vortrag zeigt anhand einer Java-Anwendung, wie man mit Hilfe von 3rd-Party-Libraries die Infrastruktur in den Tests der Anwendung einbinden kann ohne sich gleich von einer bestimmten Infrastruktur abhängig zu machen. Darüber hinaus, wird darauf eingegangen wie die Qualität des Infrastruktur-Codes gesichert werden kann, angefangen bei klassischen Provisionierungswerkzeugen bis hinzu Container.

Bio

Sandra Parsick ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java-Umfeld tätig. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java Enterprise Anwendungen, agilen Methoden, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Darüber schreibt sie gerne Artikel und spricht darüber auch gerne auf Konferenzen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Softwerkskammer Ruhrgebiet.