Property-Based Testing mit Java

Registration

Wir freuen uns über Eure Anmeldung (optional und unverbindlich) auf unserer Meetup-Seite.

Termin

Der Vortrag findet am 19.04.2018 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Testgetriebene Entwicklung in Java und anderen objektorientierten Sprachen setzt bislang meist auf beispielbasierte Testfälle, wie man sie leicht mit JUnit und ählichen Testframeworks erstellen kann. Schaut man jedoch über den Tellerrand und auf funktionale Programmiersprachen wie z.B. Haskell oder F#, findet man dort etwas anderes: Property-Tests.

Property-Tests basieren auf der Idee, die erwünschten Eigenschaften unseres Programms zu beschreiben und anschließend das Framework selbstständig Testfälle generieren zu lassen, die diese Eigenschaften bestätigen oder falsifizieren. In diesem Vortrag werde ich sowohl auf die Theorie hinter Property-based Testing eingehen als auch konkret zeigen, wie man mit jqwik unter Java und anderen JVM-Sprachen solche Tests umsetzen kann. Dabei spielen die Muster zum Finden der Properties eine wichtige Rolle.

Bio

Johannes Link beschäftigt sich schon seit Ende des letzten Jahrhunderts mit Extreme Programming und anderen agilen Ansätzen. Ein wesentlicher Schwerpunkt dabei war und ist die testgetriebene Entwicklung. Zu diesem Thema hat er bereits mehrere Bücher geschrieben und lernt dennoch immer noch dazu. Johannes war einer der Köpfe hinter der Konzeption und Umsetzung der JUnit-5-Plattform und ist zur zeit der einzige Haupt-Committer bei jqwik.net.

Besser leben durch Rebasing: Geschönte Entwicklungshistorie leicht gemacht dank Git

Registration

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Termin

Der Vortrag (Ersatztermin für den ausgefallenen Termin im März) findet am 23.05.2018 um 19:00 Uhr in der Uni Mannheim A5, 6 im Raum C013 statt (Anfahrtsbeschreibung).

Abstract

Eine der ersten und wichtigsten Regeln, die jedem Git-Neuling eingetrichtert werden, ist, dass geteilte Zweige nicht durch Rebasing verändert werden dürfen. Andererseits wird jeder, der einmal ein Rudel Merge Diamonds gesehen hat, bestätigen, dass eine gut lesbare Projekthistorie anders aussieht.

Der Vortrag zeigt, wie durch sinnvolle Kombination von (interaktivem) Rebasing und Merging geteilter Entwicklungszweige eine gut gegliederte und leicht lesbare Versionshistorie inklusive Branches entstehen kann, ohne dass man zu viel seiner eigenen Vergangenheit vergisst.

Skills

Grundlegende Kenntnisse in Git sind von Vorteil.

Lernziele

  • Verstehen der grundsätzlichen Fragestellungen bei der (Re-)Integration von Git Branches (Merge vs. Rebase, Merge Commit vs. Fast-Forward Merge)
  • Kennenlernen der möglichen Vorteile und Risiken beim Einsatz von Rebasing
  • Erfahren, wie sich eine einfach lesbare und gut verständliche Versionshistorie in Git trotz Branches erzeugen lässt

Bio

Steffen Schluff ist der Leiter der Software Factory der OIO Orientation in Objects GmbH und verantwortlich für die in der Entwicklung eingesetzten Werkzeuge und Verfahren, wobei sein besonderes Interesse dem Thema Continuous Delivery gilt.